Dreikönigskuchen

Dreikönigskuchen ist ein traditioneller Kuchen, den man in der Schweiz am 6. Januar isst. In einem der Stücke versteckt sich eine Mandel oder ein kleiner König aus Plastik. Wer den König oder die Mandel in seinem Stück findet, ist König/Königin für den Tag. Eigentlich ist der Kuchen viel zu gut, um ihn nur einmal im Jahr zu machen. Ich möchte ihn jetzt auch öfters fürs Frühstück am Wochenende backen. Er ist zwar süßer als ein Zopf, aber passt genau so gut zu salzigen Aufstrichen oder Aufschnitt.

Zutaten:

500 g Mehl

1,5 TL Salz

3 EL Zucker

7 g Trockenhefe oder 20 g frische Hefe

60 g weiche Butter, zerstückelt

Die Schale einer halben Zitrone

3 dl lauwarme Milch

1 Ei

Mandelblättchen

Zubereitung: 

Mehl, Salz, Zucker und Hefe in einer großen Schüssel mischen. Butter, Milch und Zitronenschale beigeben und nochmals vermischen. Während 10 Minuten zu einem weichen Teig kneten. Die Teigkugel wieder in die Schüssel geben, mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken und für zwei Stunden auf das Doppelte aufgehen lassen. Aus dem Teig acht Portionen von je 80 Gramm abwägen und zu Kugeln formen. Wer will, kann in eine der Kugeln eine Mandel oder einen König stecken. Aus dem restlichen Teig eine große Kugel formen und in die Mitte eines mit Backpapier belegten Blechs legen. Die kleinen Kugeln gleichmäßig darum herum verteilen, nochmals mit einem feuchten Geschirrtuch zudecken und für 30 Minuten aufgehen lassen. Danach das Ei verquirlen, den Kuchen damit bestreichen und mit Mandelblättchen dekorieren.

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Ein Gedanke zu “Dreikönigskuchen

  1. Wow! Dieser Königskuchen sieht super lecker aus. 😋😋😋 Sogar viel gluschtiger als die Königskuchen, die ich heute Morgen im Schaufenster des Schiessers gesehen habe.

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